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Argumente & Fakten

Wald und Natur

Ökologische Zerstörung: Die Installation von Windkrafträdern im Wald führt zu einer direkten Zerstörung von Waldflächen und des natürlichen Lebensraums für Pflanzen und Tiere.

Verseuchung durch Carbon-Mikrofasern: Die Umwelteinflüsse machen die Rotorblätter anfällig für Erosion, was zu Abnutzungen und Rissbildungen führen kann. Ein besorgniserregendes Phänomen ist der Abrieb an den Flügelkanten, der dazu führt, dass jedes Windrad im Betrieb über die Jahre hunderte Kilogramm an Carbon-Mikrofasern verliert. Diese Mikrofasern können sich in der Umgebung ablagern, in den Boden einregnen und so in das Trinkwasser und den Nahrungskreislauf gelangen.

Gefährung von geschützten Arten: Die Tegernheimer Hohe Line und der Kreuther Forst bilden ein großes, geschlossenes Waldgebiet nordöstlich von Regensburg. Hier kommen die Amphibienarten Erdkröte, Grasfrosch, Feuersalamander, Gelbbauchunke, Berg- und Teichmolch vor.

Verlust an Biodiversität: Die Installation von Windkrafträdern kann zu einem Verlust an Artenvielfalt führen, da viele Pflanzen- und Tierarten nicht in der Lage sind, sich an die Veränderungen anzupassen oder neue Lebensräume zu finden.

Störung von Wanderkorridoren: Wälder dienen als wichtige Wanderkorridore für viele Tierarten. Windkrafträder können diese Korridore unterbrechen und die natürlichen Bewegungsmuster von Tieren stören.

Lärmbelästigung: Windkrafträder erzeugen konstanten Lärm, der die Ruhe des Waldes stört und sich negativ auf die Tiere auswirken kann, die auf auditive Signale angewiesen sind.

Risiko von Vogel- und Fledermauskollisionen: Windkrafträder können zu Kollisionen mit Vögeln und Fledermäusen führen, was zu erheblichen Verlusten in der lokalen Tierwelt führen kann.

Verlust von Kohlenstoffspeichern: Wälder sind wichtige Kohlenstoffspeicher. Die Zerstörung von Wäldern für die Installation von Windkrafträdern trägt zur Freisetzung von Kohlenstoff in die Atmosphäre bei und verschärft den Klimawandel.

Eingriff in den Wasserhaushalt: Die Installation von Windkrafträdern kann den Wasserhaushalt des Waldes beeinträchtigen, indem sie den natürlichen Abfluss von Wasser verändert und zu Erosion sowie Wasserverschmutzung führt.

Erhöhtes Risiko von Waldbränden: Der Betrieb von Windkrafträdern erhöht das Risiko von Bränden im Wald, sei es durch mechanische Fehler, elektrische Probleme oder Funkenflug.

Gesundheit und ein gesundes Umfeld

Lärmemissionen: Windkrafträder erzeugen konstanten Lärm durch das Drehen der Rotorblätter und den Betrieb der Mechanik, was zu Lärmbelästigung in der näheren Umgebung führen kann.

Infraschall: Windkrafträder können Infraschall erzeugen, der unterhalb der menschlichen Hörschwelle liegt, aber dennoch Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit haben kann, einschließlich Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Übelkeit.

Elektromagnetische Strahlung: Die elektrischen Komponenten von Windkrafträdern können elektromagnetische Felder erzeugen, deren Langzeitwirkungen auf die Gesundheit noch nicht vollständig verstanden sind.

Auswirkungen auf den Schlaf: Lärm, Schattenwurf und Infraschall von Windkrafträdern können den Schlaf stören und zu Schlaflosigkeit, Müdigkeit und anderen Schlafstörungen führen.

Kognitive Beeinträchtigung: Langfristige Exposition gegenüber Lärm und anderen Belastungen durch Windkrafträder kann zu kognitiven Beeinträchtigungen führen, einschließlich Konzentrationsstörungen und Gedächtnisproblemen.

Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit: Die chronische Belastung durch Lärm, Infraschall und andere Emissionen von Windkrafträdern kann zu einer Verschlechterung der körperlichen Gesundheit führen und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stress und anderen Gesundheitsproblemen erhöhen.

Auswirkungen auf die psychische Gesundheit: Die Sorgen um die potenziellen Gesundheitsrisiken und die Änderung des Lebensumfelds können zu psychischen Gesundheitsproblemen wie Angststörungen, Depressionen und psychosomatischen Beschwerden führen.

Wahrnehmung von Gesundheitsrisiken: Selbst wenn die tatsächlichen Gesundheitsrisiken durch Windkrafträder gering sind, kann die Wahrnehmung von Risiken allein zu Stress und Gesundheitsbeschwerden führen.

Mangel an Forschung: Es gibt noch Unsicherheiten und Lücken in der Forschung über die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen von Windkrafträdern, insbesondere im Hinblick auf Infraschall und elektromagnetische Strahlung.

Diese Argumente unterstreichen die Notwendigkeit einer umfassenden Bewertung der gesundheitlichen Auswirkungen von Windkrafträdern und einer sorgfältigen Planung, um potenzielle Gesundheitsrisiken zu minimieren.

Denkmalschutz und Weltkulturerbe

Historische und kulturelle Bedeutung: Die Nähe zu historischen Stätten erfordert eine besondere Sensibilität. Die Gegend östlich von Regensburg und die Walhalla sind historisch und kulturell bedeutsame Orte mit einer reichen Geschichte. Die Installation von Windkraftanlagen könnte die historische Integrität und kulturelle Bedeutung dieser Orte beeinträchtigen und stören das visuelle Landschaftbild.

Tourismusattraktivität: Die Walhalla und ihre Umgebung sind wichtige Touristenattraktionen. Die Installation von Windkraftanlagen könnte das touristische Interesse verringern und die Attraktivität der Region als Reiseziel mindern.

Erhaltung des kulturellen Erbes: Die Region um Regensburg und die Walhalla beherbergen ein wichtiges kulturelles Erbe, das geschützt und bewahrt werden sollte. Die Installation von Windkraftanlagen könnte dieses Erbe gefährden.

Bauliche Fakten

Für das Fundament eines Windrads wird benötigt:

  • 600 qm Fundamentsfläche (Bodenversiegelung)
  • 200 Tonnen Stahl
  • 4.000 Tonnen Beton
  • 180 Betonmischer

Ausmaße der Zuwegungen:

  • Zufahrtswege: 5 - 6 m breit und schwerlastfähig bis 150 t
  • Wasserfest, damit die Anlagen immer erreichbar sind

Flächenverbrauch für die Standorte:

  • Je Anlage ca. 8.000 qm
  • Die Hälfte davon wird wieder aufgeforstet. Es dauert mind. ein halbes Jahrhundert bis die Bäume wieder annähernd so groß sind
  • Der Boden ist von den Baufahrzeugen verdichtet, der Waldboden zerstört
  • Die Wasseraufnahme und Wasserspeicherung verschlechtert sich
  • Die offenen Flächen und Schneisen bergen eine große Windwurfgefahr

Für einen zukünftigen Rückbau stellen sich folgende Fragen:

  • Werden die Fundamente zu 100 Prozent entfernt?
  • Wie wird sichergestellt, dass der Betreiber dafür aufkommt und nicht die Bürger?

Wohin mit dem Windradschrott?

Windenergieanlagen sind aktuell für eine Lebensdauer von etwa 20 Jahren ausgelegt. Wenn Windräder abgebaut werden, bleibt eine Menge an problematischem Schrott zurück. Das Bundesumweltamt rechnet im Zuge des Abbaus jährlich mit Windradschrott in einer Größenordnung von:

  • 5,5 Millionen Tonnen Beton
  • 1 Million Tonnen Stahl
  • 70 Tonnen alte Rotorblätter
  • mit steigender Tendenz auf Grund der Erneuerung von Windrädern (Repowering) und der wegfallenden staatlichen Förderung nach 20 Jahren

Quelle: mdr Beitrag vom 02.05.2023

Link-Sammlung


BLfD: Zehn Kilometer-Radius um die Wahlhalla als Tabuzone

BLfD: Zehn Kilometer-Radius um die Wahlhalla als Tabuzone

Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) plädiert in ihrer Sellungnahme für eine große Tabuzone: In einem Umkreis von zehn Kilometern um die Walhalla sind keine Windräder genehmigungsfähig. ... [ mehr ]


Unsere Forderungen

  • Keine Windkraftanlagen in unserem Waldgebiet zwischen Keilberg und Walhalla.
  • Betroffene Kommunen wie Regensburg, Wenzenbach, Donaustauf oder Tegernheim sollen in den Genehmigungsprozess eingebunden werden.
  • Aufgrund der Tragweite des Vorhabens fordern wir die Stellungnahme dieser Kommunen auf der Basis von Bürgerbefragungen.
  • Einbindung der UNESCO, da das Weltkulturerbe und die Walhalla betroffen sind.
  • Konkrete Stellungnahmen der Planungs-/Genehmigungsbehörden, weil mit dem Bau dieses Windparks in diesem Bereich nicht absehbare Folgen für die Natur mit besonders geschützten Tieren sowie für die Gesundheit und Lebensqualität der hier lebenden Menschen verbunden sind.

Fazit

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So verändern die Windräder unser Landschaftsbild

Blick von Regensburg aus in Richtung Walhalla (roter Kreis): 17 bis 20 Windräder mit einer
gewaltigen Dimension sollen hier entstehen. 


Argumente & Fakten

Wirtschaftlichkeit

Windkraftanlagen sollten dort stehen, wo genügend Windhöffigkeit gegeben ist. Die Windausbeute auf der Hohen Linie gehört nicht ansatzweise zu den guten Windgebieten und schon gar nicht zu den Spitzengebieten. An diesem Standort reichen die Windgeschwindigkeiten nicht aus, um wirtschaftlich sinnvoll Strom erzeugen zu können. Die Stromerzeugung ist zudem stark schwankend durch die nicht beeinflussbare Windstärke. An vielen Tagen herrscht sogar absolute Windflaute, sodass die tatsächlich erzeugte Windstrommenge gegen null geht.

Windkraftanlagen mit zu geringer Auslastung sind wirtschaftlich nur überlebensfähig, dank des deutschen Fördersystems, das auch schlechte Standorte, wie die Hohe Linie, belohnt. 

Sichere Gewinner an Windparks sind nur die Projektierer, die Hersteller und die Grund-/ Waldbesitzer. Verlierer sind der Wald, die Natur und wir Stromverbraucher, die wir alles über unsere Stromrechnung bezahlen. 

Große Versprechen - kleine Erträge: Die Ergebnisse der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) zur Witschaftlichkeit von Windrädern in Deutschland sind ernüchternd.  

Wald und Natur

Ökologische Zerstörung: Die Installation von Windkrafträdern im Wald führt zu einer direkten Zerstörung von Waldflächen und des natürlichen Lebensraums für Pflanzen und Tiere.

Verseuchung durch Carbon-Mikrofasern: Die Umwelteinflüsse machen die Rotorblätter anfällig für Erosion, was zu Abnutzungen und Rissbildungen führen kann. Ein besorgniserregendes Phänomen ist der Abrieb an den Flügelkanten, der dazu führt, dass jedes Windrad im Betrieb über die Jahre hunderte Kilogramm an Carbon-Mikrofasern verliert. Diese Mikrofasern können sich in der Umgebung ablagern, in den Boden einregnen und so in das Trinkwasser und den Nahrungskreislauf gelangen.

Gefährung von geschützten Arten: Die Tegernheimer Hohe Line und der Kreuther Forst bilden ein großes, geschlossenes Waldgebiet nordöstlich von Regensburg. Hier kommen die Amphibienarten Erdkröte, Grasfrosch, Feuersalamander, Gelbbauchunke, Berg- und Teichmolch vor.

Verlust an Biodiversität: Die Installation von Windkrafträdern kann zu einem Verlust an Artenvielfalt führen, da viele Pflanzen- und Tierarten nicht in der Lage sind, sich an die Veränderungen anzupassen oder neue Lebensräume zu finden.

Störung von Wanderkorridoren: Wälder dienen als wichtige Wanderkorridore für viele Tierarten. Windkrafträder können diese Korridore unterbrechen und die natürlichen Bewegungsmuster von Tieren stören.

Lärmbelästigung: Windkrafträder erzeugen konstanten Lärm, der die Ruhe des Waldes stört und sich negativ auf die Tiere auswirken kann, die auf auditive Signale angewiesen sind.

Risiko von Vogel- und Fledermauskollisionen: Windkrafträder können zu Kollisionen mit Vögeln und Fledermäusen führen, was zu erheblichen Verlusten in der lokalen Tierwelt führen kann.

Verlust von Kohlenstoffspeichern: Wälder sind wichtige Kohlenstoffspeicher. Die Zerstörung von Wäldern für die Installation von Windkrafträdern trägt zur Freisetzung von Kohlenstoff in die Atmosphäre bei und verschärft den Klimawandel.

Eingriff in den Wasserhaushalt: Die Installation von Windkrafträdern kann den Wasserhaushalt des Waldes beeinträchtigen, indem sie den natürlichen Abfluss von Wasser verändert und zu Erosion sowie Wasserverschmutzung führt.

Erhöhtes Risiko von Waldbränden: Der Betrieb von Windkrafträdern erhöht das Risiko von Bränden im Wald, sei es durch mechanische Fehler, elektrische Probleme oder Funkenflug.

Gesundheit und ein gesundes Umfeld

Lärmemissionen: Windkrafträder erzeugen konstanten Lärm durch das Drehen der Rotorblätter und den Betrieb der Mechanik, was zu Lärmbelästigung in der näheren Umgebung führen kann.

Infraschall: Windkrafträder können Infraschall erzeugen, der unterhalb der menschlichen Hörschwelle liegt, aber dennoch Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit haben kann, einschließlich Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Übelkeit.

Elektromagnetische Strahlung: Die elektrischen Komponenten von Windkrafträdern können elektromagnetische Felder erzeugen, deren Langzeitwirkungen auf die Gesundheit noch nicht vollständig verstanden sind.

Auswirkungen auf den Schlaf: Lärm, Schattenwurf und Infraschall von Windkrafträdern können den Schlaf stören und zu Schlaflosigkeit, Müdigkeit und anderen Schlafstörungen führen.

Kognitive Beeinträchtigung: Langfristige Exposition gegenüber Lärm und anderen Belastungen durch Windkrafträder kann zu kognitiven Beeinträchtigungen führen, einschließlich Konzentrationsstörungen und Gedächtnisproblemen.

Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit: Die chronische Belastung durch Lärm, Infraschall und andere Emissionen von Windkrafträdern kann zu einer Verschlechterung der körperlichen Gesundheit führen und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stress und anderen Gesundheitsproblemen erhöhen.

Auswirkungen auf die psychische Gesundheit: Die Sorgen um die potenziellen Gesundheitsrisiken und die Änderung des Lebensumfelds können zu psychischen Gesundheitsproblemen wie Angststörungen, Depressionen und psychosomatischen Beschwerden führen.

Wahrnehmung von Gesundheitsrisiken: Selbst wenn die tatsächlichen Gesundheitsrisiken durch Windkrafträder gering sind, kann die Wahrnehmung von Risiken allein zu Stress und Gesundheitsbeschwerden führen.

Mangel an Forschung: Es gibt noch Unsicherheiten und Lücken in der Forschung über die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen von Windkrafträdern, insbesondere im Hinblick auf Infraschall und elektromagnetische Strahlung.

Diese Argumente unterstreichen die Notwendigkeit einer umfassenden Bewertung der gesundheitlichen Auswirkungen von Windkrafträdern und einer sorgfältigen Planung, um potenzielle Gesundheitsrisiken zu minimieren.

Denkmalschutz und Weltkulturerbe

Historische und kulturelle Bedeutung: Die Nähe zu historischen Stätten erfordert eine besondere Sensibilität. Die Gegend östlich von Regensburg und die Walhalla sind historisch und kulturell bedeutsame Orte mit einer reichen Geschichte. Die Installation von Windkraftanlagen könnte die historische Integrität und kulturelle Bedeutung dieser Orte beeinträchtigen und stören das visuelle Landschaftbild.

Tourismusattraktivität: Die Walhalla und ihre Umgebung sind wichtige Touristenattraktionen. Die Installation von Windkraftanlagen könnte das touristische Interesse verringern und die Attraktivität der Region als Reiseziel mindern.

Erhaltung des kulturellen Erbes: Die Region um Regensburg und die Walhalla beherbergen ein wichtiges kulturelles Erbe, das geschützt und bewahrt werden sollte. Die Installation von Windkraftanlagen könnte dieses Erbe gefährden.

Bauliche Fakten

Für das Fundament eines Windrads wird benötigt:

  • 600 qm Fundamentsfläche (Bodenversiegelung)
  • 200 Tonnen Stahl
  • 4.000 Tonnen Beton
  • 180 Betonmischer

Ausmaße der Zuwegungen:

  • Zufahrtswege: 5 - 6 m breit und schwerlastfähig bis 150 t
  • Wasserfest, damit die Anlagen immer erreichbar sind

Flächenverbrauch für die Standorte:

  • Je Anlage ca. 8.000 qm
  • Die Hälfte davon wird wieder aufgeforstet. Es dauert mind. ein halbes Jahrhundert bis die Bäume wieder annähernd so groß sind
  • Der Boden ist von den Baufahrzeugen verdichtet, der Waldboden zerstört
  • Die Wasseraufnahme und Wasserspeicherung verschlechtert sich
  • Die offenen Flächen und Schneisen bergen eine große Windwurfgefahr

Für einen zukünftigen Rückbau stellen sich folgende Fragen:

  • Werden die Fundamente zu 100 Prozent entfernt?
  • Wie wird sichergestellt, dass der Betreiber dafür aufkommt und nicht die Bürger?

Wohin mit dem Windradschrott?

Windenergieanlagen sind aktuell für eine Lebensdauer von etwa 20 Jahren ausgelegt. Wenn Windräder abgebaut werden, bleibt eine Menge an problematischem Schrott zurück. Das Bundesumweltamt rechnet im Zuge des Abbaus jährlich mit Windradschrott in einer Größenordnung von:

  • 5,5 Millionen Tonnen Beton
  • 1 Million Tonnen Stahl
  • 70 Tonnen alte Rotorblätter
  • mit steigender Tendenz auf Grund der Erneuerung von Windrädern (Repowering) und der wegfallenden staatlichen Förderung nach 20 Jahren

Quelle: mdr Beitrag vom 02.05.2023

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Über uns

Unsere im März 2024 gegründete Initiative ist eine Gruppe engagierter Bürger, die sich für den Schutz unseres einmaligen Lebensraumes einsetzt.

Unser Standpunkt: Das Gebiet zwischen Regensburg und Walhalla ist viel zu wertvoll für eine industrielle Nutzung. Kostbare Wälder - Großartige Natur - Einzigartiges Weltkulturerbe und ein intensiv genutztes Wohn- und Naherholungsgebiet lassen hier kein einziges Windrad zu.

Reines Bürgerengagement – parteilos, unabhängig, ehrenamtlich


Status Quo

Das Haus Thurn und Taxis will in seinem Wald entlang der Donau zahlreiche Windräder bauen - es könnten auf 30 Quadratkilometern bis zu 55 Anlagen entstehen. Auf dem Tegernheimer Gemeindegebiet Hohe Linie sollen bis zu 5 Windkraftanlagen aufgestellt werden. Dem Tegernheimer Gemeinderat wurden im Oktober 2023 von der Forstverwaltung Thurn und Taxis und Mitarbeitern der Projektgesellschaft Cali die Schritte zu den geplanten Windkraftanlagen erläutert.

Detaillierte Informationen zu den Planungen und Anträgen liegen aktuell noch nicht vor, so die Auskunft der zuständigen Stellen. Wir versuchen im ersten Schritt Transparenz und Klarheit in das Vorhaben zu bringen, damit die Tegernheimer Bürger und die anliegenden Gemeinden informiert sind, was konkret geplant ist.


Geräuschkulisse einer Windkraftanlage

Der Lärm, der von Windrädern erzeugt wird, kann je nach Entfernung und Wetterbedingungen unterschiedlich stark empfunden werden. Moderne Windräder erzeugen einen kontinuierlichen Hintergrundschall, welcher über weite Entfernung hörbar ist.



Sie sind dabei, die Landschaft massiv zu zerstören